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unsere Fachkräfte

Wie wir uns in der Rolle der Erzieherin sehen ...
 

Dem Kind gegenüber sehen wir uns als Partner.

Es grüßen Sie

Traute Koppetsch und Vera Piechazeck-Stöver

 

Unser Bild vom Kind

Wie sehen wir das einzelne Kind?
Wir haben drei Sätze aufgestellt, die unsere Sichtweise des einzelnen Kindes bei uns im Kindergarten darlegen
Jedes Kind ist eine eigene, unverwechselbare Persönlichkeit mit Stärken und Schwächen.
Jedes Kind hat eigene Interessen, Talente und Begabungen.

Es ist besonders wichtig im Kindergarten eine vertauensvolle Atmosphäre zu schaffen, in der sich jedes Kind angenommen und geborgen fühlt und in der es eine Achtung seiner einzigartigen Persönlichkeit erfährt. Dabei gilt immer, dass Erziehungsarbeit auch Beziehungsarbeit ist. Wir arbeiten mit Menschen zusammen und bauen zu ihnen Beziehungen auf – zu Kindern, Eltern, Großeltern. Hierbei bringen wir unsere eigene Persönlichkeit mit unseren Stärken und Schwächen ein. Diese Persönlichkeit ist es auch, die den Kindern oft ein Vorbild ist und zur Nachahmung und Identifikation dient. Deshalb achten wir auch darauf, dass wir die Regeln, die in der Gruppe gelten, selbst einhalten, denn das Vorleben unserer Verhaltens- und Umgangsweisen miteinander hat auch Vorbildcharakter. Dieses kann jedoch nur funktionieren, wenn unsere Haltung von „Echtheit“ und gegenseitiger Akzeptanz geprägt ist. So können wir den Kindern vertauensvolle Bezugsperson sein, die Nähe und Geborgenheit gibt, die gleichzeitig aber auch Grenzen setzt. Dabei möchten wir den Kindern soviel Bestätigung wie möglich und nur soviel „Kritik“ wie nötig geben. Gleichzeitig möchten wir durch Beobachtung mögliche Defizite des Kindes erkennen, aber auch seine Stärken bewusst machen und ihm Hilfestellung geben. Dazu ziehen wir andere Fachkräfte wie die Logopädin, Grundschullehrerinnen u.a. zu Rate. Darüber hinaus bilden wir und laufend fort. Schwerpunkte unserer Fortbildungen sind:
-Psychomotorik
-Musik
-Naturwissenschaft
-alle Bereiche der Bildungsleitlinien
-Sprache


Es fordert ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und Flexibilität von den Erzieherinnen um die Belange der Gruppe zu koordinieren.
Unsere Arbeit sehen wir als Ergänzung und Unterstützung zur familiären Erziehung, wobei das Wohl des Kindes für uns immer im Vordergrund steht. Kindergarten-Erziehung kann und will die Erziehung der Eltern nicht ersetzen. Der Kindergarten soll deshalb für alle Kinder ein Ort für kindgemäßes Spielen und Lernen sein. Damit Kinder sich zu selbstständigen, handlungsfähigen und liebenden Menschen entwickeln können, brauchen sie die liebevolle Anwesenheit, Unterstützung und Achtsamkeit der Erzieherinnen aber auch deren Zurückhaltung und Vertrauen in die Eigenkräfte der Kinder. Nur so können sie Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein entwickeln – und in diesem Bereich sehen wir eine ganz wichtige Rolle der Erzieherinnen dem Kind gegenüber.
Zu dieser Rolle gehört für uns also:
-Bezugsperson des Kindes sein
-Vorbildfunktion – Werte und Normen vorleben
-Beobachten des Kindes
-Entwicklungsstand des Kindes mitverfolgen
-Überblick und Begleitung der Gesamtgruppe
-Anleitung geben
-Angebote vorbereiten und durchführen (z.B. Spiele, Bastelarbeiten)
-Wünsche der Kinder ernst nehmen und berücksichtigen (wenn möglich)
-unsere eigene Arbeit immer wieder reflektieren
-und noch vieles mehr
 
 

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